Die verwendeten Bridgestone-Reifen waren genau die gleichen wie beim Malaysia-GP 2009. Die meisten Piloten begannen mit den weicheren Slicks, zogen aufgrund der besseren Haltbarkeit aber bald die härtere Mischung vor, weil die Streckentemperaturen einen Höchstwert von 55 Grad erreichten.
Bridgestone-Manager Tohru Ubukata war zufrieden mit den Resultaten: «Leistung und Haltbarkeit unserer Reifen waren gut. Die Mischungen passen auf alle neuen Maschinen. Jorge Lorenzo fuhr eine komplette Renndistanz mit konstanten Rundenzeiten bis zum Schluss. Kein Grund zur Beunruhigung also für uns als Reifenlieferant.»


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