Teambesitzer Rick Hendrick freute sich über das Ergebnis. Nach der letzten Saison kündigte er an, dass die beiden Teams von Martin und Earnhardt in Zukunft ein ähnliches Gespann wie Johnson und Gordon bilden soll. Wie gut die Vorbereitung der Autos war, lässt sich bereits am Ergebnis des ersten Qualifyings ablesen.
Nicht mehr um seinen Startplatz zittern muss Scott Speed. Der Red-Bull-Pilot fuhr von denen, die sich über die Zeit für das Rennen qualifizieren mussten, die zweitschnellste Runde. Sollte er es am Donnerstag nicht aus eigener Kraft ins Rennen schaffen, fällt er auf seine Samstagszeit zurück. Gleiches gilt für Joe Nemechek. Ebenfalls dabei ist Bobby Labonte. Obwohl er nur der viertschnellste derer war, die sich qualifizieren mussten, kann er als ehemaliger Meister noch auf seinen «Champions Provisional», ein garantiertes Startrecht, zurückgreifen.
Während Chevrolet, Toyota und selbst Dodge mindestens drei Autos unter den Top 15 hatten, herrschte bei Ford Schulterzucken. Lediglich Bill Elliott (4.) und Matt Kenseth (10.) schafften es einigermassen nach vorne. Der nächste Ford steht mit Paul Menard auf Rang 23. Eine Messlatte für das Rennen sind die Qualifyings in Daytona und Talladega aber ohnehin nicht.


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