Als Wildcard-Fahrer demonstrierte Sykes 2008 in Donington Park, dass er den Speed der Besten mitgehen kann. Zum Sieg auf der Rizla-Suzuki fehlte damals nicht viel. «Ich habe ja bereits bewiesen, dass ich ganz vorne fahren kann», sagt Sykes. «Und ich fühle, dass ich heute ein besserer Fahrer als damals bin. Die Teams sehen das. Deshalb haben sich für mich die letzten beiden Jahre gute Möglichkeiten aufgetan.»
Sykes glaubt, dass Kawasaki, jetzt wo die Superbike-WM Priorität im Konzern geniesst, den Sprung an die Spitze schaffen wird: «Wir haben gute Mechaniker aus der MotoGP-WM bekommen. Daten werden studiert, ausgewertet – und Lösungen gefunden. Der Wissensstand der involvierten Leute ist sehr hoch. Wir werden in dieser Saison schnell grosse Fortschritte machen.»


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